
Mit AIRdBASE werden Assets eindeutig identifizierbar, zentral dokumentiert und direkt am Objekt nutzbar – per QR-Code, webbasiert und ohne Medienbrüche.
Strukturiert. Digital. Praxisnah.
Asset Management steht heute vor einer klaren Herausforderung: Die Anzahl von Assets wächst stetig, ihre Lebenszyklen werden komplexer und die Anforderungen an Transparenz, Dokumentation und Nachvollziehbarkeit nehmen zu. Gleichzeitig arbeiten viele Organisationen noch mit Excel-Listen, verteilten Ordnerstrukturen und isolierten Einzellösungen.
AIRdBASE wurde genau für dieses Spannungsfeld entwickelt – als webbasierte Plattform, die Assets eindeutig identifizierbar macht und alle relevanten Informationen strukturiert zusammenführt.
Was bedeutet Asset Management in der Praxis?
Asset Management umfasst weit mehr als eine einfache Inventarliste. Es geht um den gesamten Lebenszyklus eines Assets:
- Planung und Anlage
- Betrieb und Nutzung
- Wartung und Instandhaltung
- Dokumentation und Nachweise
- Umbau, Weiterverwendung oder Stilllegung
Typische Assets sind dabei Maschinen, Anlagen, Geräte, Fahrzeuge, Räume oder technische Komponenten – je nach Branche und Anwendungsfall.
Der entscheidende Punkt: Asset Management ist nur so gut wie die Datenbasis, auf der es aufbaut.
Der AIRdBASE-Ansatz: Objektzentriert statt dateizentriert
Im Zentrum von AIRdBASE steht immer das Objekt – also das Asset selbst.
Objekte und Objekttypen
Jedes Asset wird als Objekt angelegt und einem klar definierten Objekttyp zugeordnet, etwa:
- Maschine
- Anlage
- Raum
- Fahrzeug
Die zugehörigen Eigenschaften werden strukturiert definiert und zentral verwaltet. So entstehen saubere Stammdaten statt freier Texte und individueller Excel-Logiken.
Eindeutige Identifikation per Smart ID
Sobald ein Objekt angelegt wird, erzeugt AIRdBASE automatisch eine eindeutige Smart ID in Form eines QR-Codes.
Dieser QR-Code verbindet das physische Asset direkt mit seinem digitalen Zwilling in der Plattform.
Ein Scan mit dem Smartphone genügt – ohne App, ohne Anmeldung, abhängig von den vergebenen Zugriffsrechten.
Alle Asset-Informationen an einem Ort
Ein Objekt in AIRdBASE ist der zentrale Ankerpunkt für alle relevanten Informationen:
- strukturierte Eigenschaften und Stammdaten
- Dokumente wie Handbücher, Prüfberichte oder Pläne
- Fotos und Videos aus Betrieb und Wartung
- Verknüpfung mit interaktiven Plänen
- Historie und Ereignisse über den gesamten Lebenszyklus
Statt Informationen zu suchen, werden sie direkt am Objekt gefunden.
Ordner, Rechte und Zusammenarbeit
Assets lassen sich in frei definierbaren Ordnerstrukturen organisieren.
Über diese Struktur werden gleichzeitig die Zugriffsrechte gesteuert – intern wie extern.
Das ist besonders relevant für:
- Instandhaltungsdienstleister
- Servicepartner
- Gutachter und Prüfer
- Projektbeteiligte
Externe erhalten gezielt Zugriff auf genau die Assets und Informationen, die sie benötigen – nicht mehr und nicht weniger.
Asset Management trifft Instandhaltung und Service
Im täglichen Betrieb zeigt sich der Mehrwert besonders deutlich:
- Techniker scannen den QR-Code am Asset
- greifen sofort auf Dokumente, Eigenschaften und Historie zu
- vermeiden Medienbrüche, Rückfragen und Suchzeiten
- dokumentieren Maßnahmen direkt am Objekt
Asset Management wird damit vom Verwaltungsprozess zum operativen Werkzeug.
Warum AIRdBASE für modernes Asset Management?
AIRdBASE verbindet mehrere zentrale Prinzipien:
- webbasiert und ohne lokale Installation
- objektzentrierte Datenstruktur statt Dateichaos
- eindeutige Identifikation über Smart IDs
- klare Rechte- und Ordnerlogik
- geeignet für Asset-, Facility- und Servicemanagement
Das Ergebnis ist ein Asset Management, das nicht nur vollständig dokumentiert, sondern im Alltag tatsächlich genutzt wird.
Kurz gesagt:
AIRdBASE macht Assets digital auffindbar, eindeutig identifizierbar und über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg beherrschbar – einfach, strukturiert und praxisnah.
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